DANIELHARTWICH.com

Herzlich willkommen auf der FANPAGE über Daniel Hartwich, dem Moderator bekannt durch Das Supertalent und dem Comedy Grand Prix. Ich bin NICHT Daniel Hartwich! Dies ist eine Fanpage ;)






“Let’s Dance”: Zoff zwischen Sylvie van der Vaart und Daniel Hartwich? 

Wie nun bekannt wurde, soll es hinter den Kulissen der Tanzshow alles andere als harmonisch zu gehen. Angeblich sollen sich die beiden Moderatoren so gar nicht riechen können…

Wie aktuell die “inTouch” berichtet, sollen sich die Moderatoren Sylvie van der Vaart und Daniel Hartwich hinter den Kameras so gar nicht verstehen. Im Gegenteil sogar: Die beiden gehen sich nach aktuellen Berichten komplett aus dem Weg.

Ein Studiogast verriet dem Magazin: “Während Daniel in den Pausen mit dem Publikum scherzt, verzieht Sylvie sich meist sofort hinter die Bühne. Bleibt dafür keine Zeit, lässt sie sich von einer Produktionsassistentin ihr Handy reichen. Die ist auch die Einzige, die mit ihr spricht.”

Doch auch der 34-jährige Moderator deutete kürzlich in einem Interview an, er würde “Let’s Dance 2013″ am Liebsten alleine moderieren: “Zu zweit muss man sich immer auf den anderen einstellen, muss ihm Raum lassen – und trotzdem darauf achten, selbst stattzufinden.”

Weiter hieß es zudem: “Daniel reißt ständig Witze über Sylvies neuen Freund Guillaume – auch, wenn die Kamera aus ist.”
Es scheint demnach so, als wären Daniel und Sylvie wohl kaum die besten Freunde. Immerhin zeigen sie ihre gegenseitige Ablehnung nicht der Öffentlichkeit, sondern verhalten sich professionell.



"Let’s Dance 2013" startet am 5. April in die sechste Staffel
Neue Promis, neue Tänze und ein neues Jurymitglied
Zehn neue Prominente im Tanzfieber, neue heiße Tänze voller Gefühl, neue bezaubernde Choreographien und ein neues Jurymitglied! Endlich wieder Tanzen pur bei RTL: Das erfolgreiche RTL-Showhighlight “Let’s Dance” startet am Freitag, 5. April, 21.15 Uhr, in die sechste Runde. Neun Liveshows lang führen Sylvie van der Vaart (34) und Daniel Hartwich (34) dann durch das spannende und emotionale Tanzduell der Stars. In der neuen, dreiköpfigen Jury sitzen die Profitänzerin und Wertungsrichterin Motsi Mabuse (31), der internationale Wertungsrichter und am meisten gefürchtete Tanzjuror Joachim Llambi (48), sowie ganz neu: der kubanische Catwalk-Trainer Jorge Gonzalez (45). Wer ist in der neuen Staffel talentiert, wer ist ehrgeizig, wer ist trainingsfaul, wer verzaubert die Zuschauer mit seinem Charme und wer wird “Dancing Star 2013”?
Die Promis auf dem Tanzparkett
In den glamourösen Live-Shows wagen sich diese zehn Prominenten jeweils mit einem Profitänzer auf das glatte Tanzparkett:Moderatorin Marijke Amado (59)Ex-Frau von Michael Ballack Simone Ballack (37)Ex-Leichtathletin im Stabhochsprung Balian Buschbaum (32)Schauspieler Manuel Cortez (33)Model, Schauspieler und “Bachelor” Paul Janke (31)Moderatorin und Schauspielerin Gülcan Kamps (30)Musical-Star und Schauspieler Tetje Mierendorf (40)Schlagersänger und Moderator Jürgen Milski (49)Schauspielerin Sila Sahin (27)Schauspielerin Manuela Wisbeck (29)Nach dem Erfolg der fünften Staffel, in der Publikumsliebling Magdalena Brzeska sich in einem atemberaubenden Showdown gegen Rebecca Mir durchsetzte und “Dancing Star 2012” wurde, startet endlich wieder “Let’s Dance”. Beim Tanzduell der Stars bleibt den Prominenten nur wenig Zeit, um die von Show zu Show wechselnden Tänze zu erlernen. Zwischen den glamourösen Sendungen muss innerhalb einer Woche mindestens ein neuer Tanz einstudiert werden. In jeder Show geht es für die Teilnehmer um alles. Denn die Punktwertung der Jury sowie die Anrufe und SMS-Nachrichten der Fernsehzuschauer entscheiden darüber, wer im Tanzwettstreit bleiben darf – und bei wem die Mühen des Trainings nicht gereicht haben, so dass er ausscheiden muss. Für die Stars heißt es also: Tanzschritte lernen, Choreographien einstudieren und eine gute Tanzshow präsentieren, um Jury und Zuschauer zu begeistern.Im großen Finale stehen sich schließlich nur die Besten gegenüber und tanzen um den Titel. Es geht um Walzer, Tango, Rumba und viele weitere wunderbare Tänze – aber auch darum, das Publikum perfekt zu unterhalten! Wer entfacht das Feuer auf dem Tanzparkett? Wer hat die erotischste Ausstrahlung bei der Rumba, wer entführt uns beim Walzer in Traumwelten und wer wird “Dancing Star 2013”?

"Let’s Dance 2013" startet am 5. April in die sechste Staffel

Neue Promis, neue Tänze und ein neues Jurymitglied

Zehn neue Prominente im Tanzfieber, neue heiße Tänze voller Gefühl, neue bezaubernde Choreographien und ein neues Jurymitglied! Endlich wieder Tanzen pur bei RTL: Das erfolgreiche RTL-Showhighlight “Let’s Dance” startet am Freitag, 5. April, 21.15 Uhr, in die sechste Runde. 

Neun Liveshows lang führen Sylvie van der Vaart (34) und Daniel Hartwich (34) dann durch das spannende und emotionale Tanzduell der Stars. In der neuen, dreiköpfigen Jury sitzen die Profitänzerin und Wertungsrichterin Motsi Mabuse (31), der internationale Wertungsrichter und am meisten gefürchtete Tanzjuror Joachim Llambi (48), sowie ganz neu: der kubanische Catwalk-Trainer Jorge Gonzalez (45). Wer ist in der neuen Staffel talentiert, wer ist ehrgeizig, wer ist trainingsfaul, wer verzaubert die Zuschauer mit seinem Charme und wer wird “Dancing Star 2013”?

Die Promis auf dem Tanzparkett

In den glamourösen Live-Shows wagen sich diese zehn Prominenten jeweils mit einem Profitänzer auf das glatte Tanzparkett:

Moderatorin Marijke Amado (59)
Ex-Frau von Michael Ballack Simone Ballack (37)
Ex-Leichtathletin im Stabhochsprung Balian Buschbaum (32)
Schauspieler Manuel Cortez (33)
Model, Schauspieler und “Bachelor” Paul Janke (31)
Moderatorin und Schauspielerin Gülcan Kamps (30)
Musical-Star und Schauspieler Tetje Mierendorf (40)
Schlagersänger und Moderator Jürgen Milski (49)
Schauspielerin Sila Sahin (27)
Schauspielerin Manuela Wisbeck (29)

Nach dem Erfolg der fünften Staffel, in der Publikumsliebling Magdalena Brzeska sich in einem atemberaubenden Showdown gegen Rebecca Mir durchsetzte und “Dancing Star 2012” wurde, startet endlich wieder “Let’s Dance”. 

Beim Tanzduell der Stars bleibt den Prominenten nur wenig Zeit, um die von Show zu Show wechselnden Tänze zu erlernen. Zwischen den glamourösen Sendungen muss innerhalb einer Woche mindestens ein neuer Tanz einstudiert werden. In jeder Show geht es für die Teilnehmer um alles. Denn die Punktwertung der Jury sowie die Anrufe und SMS-Nachrichten der Fernsehzuschauer entscheiden darüber, wer im Tanzwettstreit bleiben darf – und bei wem die Mühen des Trainings nicht gereicht haben, so dass er ausscheiden muss. Für die Stars heißt es also: Tanzschritte lernen, Choreographien einstudieren und eine gute Tanzshow präsentieren, um Jury und Zuschauer zu begeistern.

Im großen Finale stehen sich schließlich nur die Besten gegenüber und tanzen um den Titel. Es geht um Walzer, Tango, Rumba und viele weitere wunderbare Tänze – aber auch darum, das Publikum perfekt zu unterhalten! Wer entfacht das Feuer auf dem Tanzparkett? Wer hat die erotischste Ausstrahlung bei der Rumba, wer entführt uns beim Walzer in Traumwelten und wer wird “Dancing Star 2013”?



Es erinnert ein bisschen an die gute alte „100.000 Mark-Show“, mit mehr Geld und Daniel Hartwich anstelle von Ulla Kock am Brink: Bei RTLs neuer Spieleshow „Cash Crash“ müssen die Kandidaten eine halbe Million Euro sicher durch einen Spielparcours bringen. 
Da kann FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher noch so sehr den intellektuellen Wutbürger in sich entdecken und gegen den Kapitalismus philosophieren – eins bleibt auf absehbare Zeit so, wie es ist: Der Mensch an sich hat gerne Geld, und wenn’s Kohle zu gewinnen gibt, ist Gier alles andere als eine  Todsünde. Sondern zum Beispiel ein Geschäftsprinzip, auf dem seit Jahrzehnten Fernsehshows basieren.
„Cash Crash“ (Freitag, 21.15 Uhr) heißt eine neue aus dieser Kategorie, die RTL als Testfolge ins Rennen schickt; bei Quoten-Erfolg soll das Format in Serie gehen. Und darum geht’s bei „Cash Crash“ (Alliterationen gehen immer, und reißerisch sind sie bei RTL ja immer unterwegs): Vier Freunde, Arbeitskollegen oder Verwandte bekommen (angeblich echte) 500.000 Euro in die Hände gedrückt, und dann gilt es, möglichst verlustfrei diverse Spielparcours zu absolvieren. Jeder Schein, der bei den körperlich anspruchsvollen Spielen fallen gelassen wird, ist verloren.
Eben noch die große Kohle in der Hand – und schon ist sie weg, gone forever und futschikato. In einer zunehmend virtuellen werdenden Welt bringt „Cash Crash“ die Haptik zurück ins Farbfernsehen, und das ist natürlich besonders perfide. Da gilt schon mal „Nicht nur gucken, sondern auch anfassen“, und dann rieselt einem das Geld womöglich durch die Finger.
Daniel Hartwich, der uns durch das vergangene „Dschungelcamp“ gerade erst sympathisch geworden war, moderiert die neue Show. Ob er diesen Bonus nach der ersten „Cash Crash“-Ausgabe hält, ist noch nicht raus; wir schalten zurück zu Frank Schirrmacher.

Es erinnert ein bisschen an die gute alte „100.000 Mark-Show“, mit mehr Geld und Daniel Hartwich anstelle von Ulla Kock am Brink: Bei RTLs neuer Spieleshow „Cash Crash“ müssen die Kandidaten eine halbe Million Euro sicher durch einen Spielparcours bringen. 

Da kann FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher noch so sehr den intellektuellen Wutbürger in sich entdecken und gegen den Kapitalismus philosophieren – eins bleibt auf absehbare Zeit so, wie es ist: Der Mensch an sich hat gerne Geld, und wenn’s Kohle zu gewinnen gibt, ist Gier alles andere als eine  Todsünde. Sondern zum Beispiel ein Geschäftsprinzip, auf dem seit Jahrzehnten Fernsehshows basieren.

„Cash Crash“ (Freitag, 21.15 Uhr) heißt eine neue aus dieser Kategorie, die RTL als Testfolge ins Rennen schickt; bei Quoten-Erfolg soll das Format in Serie gehen. Und darum geht’s bei „Cash Crash“ (Alliterationen gehen immer, und reißerisch sind sie bei RTL ja immer unterwegs): Vier Freunde, Arbeitskollegen oder Verwandte bekommen (angeblich echte) 500.000 Euro in die Hände gedrückt, und dann gilt es, möglichst verlustfrei diverse Spielparcours zu absolvieren. Jeder Schein, der bei den körperlich anspruchsvollen Spielen fallen gelassen wird, ist verloren.

Eben noch die große Kohle in der Hand – und schon ist sie weg, gone forever und futschikato. In einer zunehmend virtuellen werdenden Welt bringt „Cash Crash“ die Haptik zurück ins Farbfernsehen, und das ist natürlich besonders perfide. Da gilt schon mal „Nicht nur gucken, sondern auch anfassen“, und dann rieselt einem das Geld womöglich durch die Finger.

Daniel Hartwich, der uns durch das vergangene „Dschungelcamp“ gerade erst sympathisch geworden war, moderiert die neue Show. Ob er diesen Bonus nach der ersten „Cash Crash“-Ausgabe hält, ist noch nicht raus; wir schalten zurück zu Frank Schirrmacher.





"Cash Crash": Daniel Hartwich bekommt noch eine Show bei RTL  

Show-Testwochen bei RTL: Innerhalb weniger Wochen testet der Sender demnächst gleich drei neue Formate, darunter eines mit Daniel Hartwich. Inzwischen hat der Sender auch eine neue Show mit Marco Schreyl offiziell bestätigt.

An Arbeit mangelt es Daniel Hartwich nicht: Nachdem er im Herbst erstmals alleine die “Supertalent”-Suche moderierte, steht er derzeit neben Sonja Zietlow als Moderator von “Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!” im australischen Dschungel vor der Kamera. Doch dabei soll es nicht bleiben: Anfang März testet RTL nämlich noch ein weiteres Show-Format mit Hartwich. “Cash Crash” nennt sich die Sendung, die erstmals am Freitag, den 1. März um 21:15 Uhr zu sehen sein wird. Zu gewinnen gibt es 500.000 Euro. Die Kandidaten der Show spielen allerdings nicht nur um das Geld, sondern auch mit dem Geld.

Es geht darum, die Geldbündel in verschiedenen Spielrunden sicher und möglichst verlustfrei ans Ziel zu bringen, schließlich gilt jeder fallen gelassene Schein als verloren. Vier Freunde, Kollegen oder Verwandte spielen als Team - dabei lastet auf den Einzelnen mitunter allerdings ein gewisser Druck, denn immerhin entscheiden dessen Geschick und Ausdauer über den Gewinn der kompletten Truppe. Insgesamt stehen drei Joker in Form von Hilfestellungen oder Vereinfachungen zur Verfügung, die jedoch teuer bezahlt werden müssen. Bei “Cash Crash” handelt es sich um eine Neuentwicklung von Shine Germany.

Unterdessen hat RTL bestätigt, was DWDL.de bereits Ende Dezember berichtete: Marco Schreyl bekommt nach seinem Abschied bei “Deutschland sucht den Superstar” und “Das Supertalent” eine neue Show namens “Unschlagbar”. Gemeinsam mit Sonja Zietlow wird er die Premieren-Sendung am Freitag, den 15. März um 20:15 Uhr präsentieren. RTL bewirbt das Format als Challenge-Show, in der Menschen mit besonderen individuellen Begabungen auf eine Probe gestellt werden. Um die Gegner der mutmaßlich “Unschlagbaren” zu finden, begeben sich Zietlow und Schreyl auf der ganzen Welt auf die Suche. Dabei stehen auch die Moderatoren im Duell, weil jeder von ihnen möchte, dass sein Gegner den “Unschlagbaren” besiegt.

Am Ende bestimmt dann das Publikum, wer erneut seine Fähigkeiten unter Beweis stellen muss, diesmal gegen einen zweiten Gegner. Gewinnt er auch dieses Duell, so winkt ein Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro. Auch bei “Unschlagbar” handelt es sich um eine Neuentwicklung, produziert wird die Show von Endemol. Damit startet RTL innerhalb weniger Wochen gleich drei neue Show-Formate. Bereits am Mittwoch hatte DWDL.de über die Sendung "Shooting Stars - Promis an ihren Grenzen" berichtet, die RTL am 22. Februar um 21:15 Uhr probieren wird. In der Familienshow müssen begabte Kinder prominente Mitstreiter wie Moderatorin Sylvie van der Vaart oder Schauspieler Ingo Naujoks trainieren und motivieren. Deren Auftritt entscheidet am Ende darüber, wie viel Geld die Kinder gewinnen.



Daniel Hartwich: ‚Die Tage sind lang und intensiv‘ 

Mit Quotenmeter.de sprach der neue Dschungel-Moderator exklusiv über seine erste Woche bei «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!».

Über neun Millionen Menschen sahen am vergangenen Freitag die Auftakt-Sendung zur siebten Staffel von «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!». Neben Helmut Berger, der das Camp nach zwei Tagen wieder verließ, war auch der neue Moderator Daniel Hartwich ein Magnet für das Publikum. Würde er die großen Fußstapfen von Dirk Bach ausfüllen können? Am Ende der ersten Show sagte der 34-Jährige selbst: „Elf Kandidaten, die nur gewinnen können und ein Moderator, der nur verlieren kann.“ Es grenzte in der Tat fast an ein kleines Wunder, dass es vielerorts Lob für die Arbeit für den aus «Das Supertalent» und «Let’s Dance» bekannten Showmoderator gab. Normalerweise wird über alles Neue und Ungewohnte schließlich gerne erst einmal gemeckert. 

Im Exklusiv-Interview mit Quotenmeter.de ließ Daniel Hartwich nun seine ersten Tage im australischen Dschungel Revue passieren und gab offen zu: „Natürlich war ich vor der ersten Sendung recht angespannt.“ Aber dies habe sich schnell gelegt, sagt er. „Den Löwenanteil daran trägt Sonja Zietlow. Sie ist eine Kollegin, wie man sie sich nur wünschen kann.“ 

Die durchweg positiven Reaktionen auf seine neue Arbeit sind dem Moderator bislang größtenteils wohl noch entgangen. Auf die Frage, welche er bislang aus der Heimat mitbekommen habe, antwortete er: „Nicht sehr viele, um ehrlich zu sein. Unsere Tage hier sind lang und sehr intensiv. Da bleibt nicht viel Zeit zum Lesen.“ Somit entging ihm unter Umständen auch die erste Quotenmeter.de-Kritik zur neuen «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!»-Staffel, die über Hartwich wie folgt urteilte: „Hartwich füllte die hinterlassene Lücke gut aus und lieferte wenig überraschend eine tadellose Leistung ab. Wenig überraschend, weil er nach rund sieben Jahren TV-Präsenz und nach Sendungen wie «Achtung! Hartwich», «Let’s Dance», «H wie Hartwich» und «Das Supertalent» längst zu einem Fernsehprofi herangewachsen ist, der beinahe jede Aufgabe sicher übernehmen kann. Wenig überraschend auch, weil Hartwichs spontane und ironische Art längst bekannt ist und ohnehin vom Grundton der Produktion nicht allzu sehr abweicht.“ 

Immerhin, so der neue Dschungel-Moderator, habe er es inzwischen geschafft, „alle SMS und Mails zu beantworten, die ich von Freunden, Bekannten und Kollegen bekommen habe.“ Im Dschungel selbst bei der Produktion fühle sich Hartwich wohl, berichtet er. Vom Team sei er toll aufgenommen worden. Alle hätten ihm das Gefühl gegeben, willkommen zu sein, erzählt er Quotenmeter.de. „Dafür bin ich allen Beteiligten wirklich mehr als dankbar. Und ja! Der Eindruck täuscht nicht: Ich habe tatsächlich großen Spaß an der Show. Und die Zuschauer zum Glück offenbar auch!“ 

Dass die aktuelle Staffel wieder das Thema im Januar ist, zeigt auch ein Blick auf die TV-Quoten: Die Dienstags-Folge holte in der Zielgruppe mehr als 46 Prozent Marktanteil – und bewegte sich somit in etwa auf dem Niveau von Fußball-Länderspielen. Kein anderes Unterhaltungsformat in Deutschland ist für solche Werte gut. Und am Donnerstagabend könnte es schon neue Bestwerte geben: Zuschauer-Liebling Georgina darf sich dann an einer neuen, ekligen und auch waghalsigen Dschungelprüfung in luftiger Höhe versuchen. 



Sonja: Daniel Hartwich ist “gar nicht so scheiße” 

eit sechs Tagen ist Daniel Hartwich (34) nun schon „der Neue“ bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ und nach Aussage von Sonja Zietlow (44) „gar nicht so scheiße, wie die anderen immer sagen“. Auch die Quoten sind selbst ohne Dirk Bach (✝51) höher denn je und brechen regelmäßig Rekorde. „Es läuft besser, als ich es in meinen kühnsten Träumen erwartet hätte. Die Quoten sind super und die Zusammenarbeit mit Sonja klappt perfekt“, schwärmt Daniel im Wohnwagen-Interview mit RTL in Australien, räumt aber dennoch ein: „Es gibt viele Dinge, die ich nicht weiß, aberSonja ist sehr kollegial, sie hilft mir bei vielem.“ 

Auch einen Lieblingskandidaten hat Daniel im Dschungelcamp schon gefunden und in sein Herz geschlossen. „Ich find Joey Heindle super, weil er wahnsinnig unterhaltsam ist. Man merkt, dass er vollkommen echt ist und ich glaube, dass er noch keinen bösen Gedanken in seinem Leben hatte.“ Da hat Daniel ja noch einmal Glück gehabt, dass Joey (19) gestern doch nicht freiwillig das Camp verlasen hat und so wie der neue Moderator von seinem Job schwärmt, ist er bei der nächsten Staffel bestimmt auch wieder mit dabei!



Er hat ein schweres Erbe angetreten, wurde nach dem Tod von Entertainer Dirk Back († 51) als neuer Dschungelcamp-Moderator bei RTL besetzt. Hat Daniel Hartwich (34) seine eigene Dschungelprüfung bestanden?

„Sechsmal war ich die große Schlanke, die hinter dem kleinen Dicken stand”, begrüßte Moderatorin Sonja Zietlow (44) vergangenen Freitag die Zuschauer augenzwinkernd, als bei RTL die siebte Staffel „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” begann. Jetzt habe man ihr einen „Brillenheini” zur Seite gestellt.

Hartwichs erste an die Zuschauer gerichtete Dschungelcamp-Moderation: „Dschungel, Staffel sieben. Herzlich Willkommen! Keiner freut sich so sehr hier zu sein wie ich.“ Sein erster Lästerspruch: „Weltweit gibt es nur eine Meldung: Die Rekordhitze. Mehr Brand als Australien hat zurzeit nur Helmut Berger.”

Das neue Moderations-Duo fremdelte anfänglich beim gemeinsamen Lästern über die „Dschungelcamp”-Insassen noch ein wenig. Von Show zu Show wurde es aber besser, Hartwichs Sprüche immer pointierter, er selbst immer lockerer.

Kleine Kostprobe:

► „Arno Funke beherrscht sowohl Haupt- und Nebensatz als auch den Sprengsatz“

► „Im Unterschied zum Berliner Flughafen ist Helmut Berger schon ziemlich fertig“

► „Da hat er wirklich mal Eier gezeigt, man nennt ihn schon den Klaus Baumgart des Radsports“ (über Lance Armstrongs Doping-Beichte).

Vor allem, wenn er nicht die von Sonja Zietlows Mann Jens Oliver Haas und seinem Co-Autor Micky Beisenherz ausgedachten Gags präsentiert, sondern das Geschehen im Camp live kommentiert (z. Bsp. bei den Dschungelprüfungen), zeigt sich sein Wortwitz und seine Spontaneität.



Das Dschungelcamp laeuft seit gestern auf RTL. Ich hoffe, ihr seid alle fleissig am gucken. Ich konnte es leider nicht sehen :( 


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#daniel hartwich #RTL #Dschungelcamp